Die offizielle Seite des Hoffnungslabor!

Verein zur Förderung christlicher Einheit mit gemeinnützigen Ideen. Unterstütze die neuen überkonfessionellen Projekte! Wir wollen Exzellenz in Kirchen, christliche Gemeinden und gemeinnützige Organisationen hervorbringen.


365 Tage der Hoffnung

Das Videoprojekt von Gemeinden und für Gemeinden. Jeder kann mitmachen!

Gemeindefinder No. 2

Wir entwickeln Deutschlands größten Gemeindefinder weiter!

Mach den Unterschied

Es ist einfach, wie das Hoffnungslabor unterstützt werden kann!


Stimmen über das Hoffnungslabor

Riccardo Meusel, Stiftung für Weltmission

365 Tage der Hoffnung ist ein wegweisendes und verbindendes Projekt für alle christlichen Gemeinden Deutschlands. Ich kenne Björn Krupezki, den Initiator, persönlich, und kann das Projekt jedem Pastor sehr empfehlen. Riccardo Meusel, Gründer “Stiftung für Weltmission”, www.stiftung-fuer-weltmission.org

Andi Neumann, Arche Augsburg

Der Hoffnungslabor ist erfrischend und inspirierend. Das Herz für Jesus ist ihnen voll abzuspüren und sie haben den Fokus auf das Reich Gottes. Und der Stärkung und dem Aufbau der Lokalgemeinde! Andi Neumann, Pastoraldiakon Arche Augsburg www.arche-augsburg.de


Uwe Dahlke, Pastor CZK Karlsruhe

Ich finde diese Aktion total zeitgemäßes Verbreiten der Guten Botschaft, das Gott uns seine Hand zur Versöhnung reicht!!! Macht weiter so! Uwe Dahlke, Pastor im Christliches Zentrum Karlsruhe. www.czk.de

Gaby Wentland, Mission Freedom e.V.

Das Hoffnungslabor ist die Zukunft für uns. Kurzclips sind die beste Methode das Evangelium kurz und prägnant an die Menschen zu bringen. Gaby Wentland, 1. Vorsitzende MISSION FREEDOM e.V.www.gabywentland.de


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Neuigkeiten und Berichte

Mo

07

Sep

2015

Anschlussfinder deckt deutschsprachigen raum ab

Stuttgart, 7. September 2015 /bk


Nach dem großen Erfolg in Nürnberg war es unvermeidlich, dass eine neue Welle an Motivation durch das Team des Hoffnungslabor ging. Zusammen mit den neuen Freunden und auch den alten Bekannten war schnell klar, dass auch Schweiz und Österreich schnell integriert werden sollten, als auch kleine Verbesserungen stattfinden werden. Überall sollen Menschen effizient Anschluss an Gemeinden finden. Dafür gibt es den Anschlussfinder.


Mit der zeitnahen Realisierung und Anbindung von Österreich und Schweiz ging das Hoffnungslabor konsequent den nächsten Schritt auf seiner Agenda. Durch dasa motivierte Daten-Team werden bald 25.000 Gemeinden und Kirchen im Gemeindefinder verzeichnet sein. Auch der Suchalgorithmus wurde verbessert und erlaubt nun eine noch genauere Umkreis-Anzeige. Doch das Ziel ist noch lange nicht erreicht, denn es gilt eine agile Vision umzusetzen. Alle Menschen sollen die Möglichkeit haben Anschluss zu finden!


Für die nächsten Schritte und die Anbindung weiterer Features sucht das Hoffnungslabor große und kleine Partnerorganisationen, sowie Unterstützer durch Unternehmen und Privatpersonen. Halten sich die Betriebskosten zur Zeit noch in Grenzen, so wünscht sich Koordinator Björn Krupezki Partner für die Druckkosten der Follow-Up Karten, für die dringend notwendigen Kampagnen, als auch kleine Anerkennungen für das Team, welches freiwillig Höchstleistung bringt.


Das gemeinnützige Hoffnungslabor kann hierzu wie jeder andere Verein über sein Vereinskonto durch Spenden unterstützt werden. Aufwendungen bis 200 EUR werden vom Finanzamt sogar durch einfache Vorlage des Kontoauszug anerkannt. (Hoffnungslabor e.V., KTO 4124749, BLZ 64040033, Commerzbank Reutlingen.)


An dieser Stelle bedankt sich das Hoffnungslabor auch bei all denen, welche in den letzten Jahren nicht aufgehört haben zu glauben, dass wir es zusammen packen können. Und das ist der O-Ton des Hoffnungslabor: Es gibt nur eine Kirche, die aus allen Gläubigen besteht, welche auf Christus vertrauen. Jeder Christ ist dabei für sich selber verantwortlich an der Glaubensbeziehung zu bauen. Dazu gibt es die Konfessionen mit ihren Kirchen und lokalen Kleingruppen. Laut Hoffnungslabor liegt die Verantwortung den Zugriff zu diesen Gruppen zu ermöglichen und Anschluss zu finden aber bei allen Christen gemeinsam. Deswegen wäre es toll, wenn jede Person, Gruppe und Kirche das Hoffnungslabor unterstützt und der Anschlussfinder noch viel breiter genutzt wird.

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Sa

11

Jul

2015

Awakening Europe nutzt den Anschlussfinder

Nürnberg 11. Juli 2015 /bk


Knapp 30.000 Besucher kamen zu dem Großevent "Awakening Europe" ins Grundig Stadion nach Nürnberg. Dort wurden erweckliche Botschaften gepredigt und mit weltbekannten Künstlern Gott angebetet. Die Atmosphäre im vollen Stadion war friedvoll, begeisternd und vorausschauend zugleich.

 

Bei den geplanten Straßeneinsätzen ging ein Großteil der Teilnehmer motiviert zu den verschiedenen Einsatzorten in Nürnberg, um die Liebe Gottes vielfältig weiterzugeben. Partner des Outreach waren Gemeinsam für Nürnberg (www.gfnuernberg.de), Jesus Unites (www.jesus-unites.org) und das Hoffnungslabor (www.hoffnungslabor.org).

 

Mehr als 75.000 Flyer wurden an die Teilnehmer zur Verfügung gestellt, um die Nürnberger als auch die vielfältigen Touristen mit Gottes Botschaft bekannt zu machen und auf die Veranstalter-Websiten einzuladen. Auf allen Websiten wurde dafür der Anschlussfinder des Hoffnungslabor eingebunden, welcher seit 2010 deutschlandweit interessierte Menschen in über 22.000 Gemeinden und Kirchen bringt.

 


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Do

25

Jun

2015

Team-charta in ihrer ersten version veröffentlicht

Um die Zusammenarbeit mit überkonfessionellen Mitarbeitern aus allen Werken, Gemeinden und Universitäten auf einen funktionierenden Nennern zu bringen, haben wir in einem Treffen mit dem Shift e.V. eine TEAM-Charta erarbeitet. Diese ist in zwei Teile aufgeteilt. Ethische Aspekte und Glaubensaspekte. Von jedem Mitarbeiter oder Co-Worker, Supporter wird erwartet, dass er den ersten Teil der Charta selbstmotiviert unterzeichnet und an uns einreicht.


Die Team-Charta ist unter Team zu finden.

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Fr

22

Mai

2015

SHIFT e.V. und Hoffnungslabor e.V. geben Zusammenarbeit bekannt

Falkenberg/Stuttgart, 01.05.2015 bk/cw

Am 24.04.2015 unterzeichneten die Vertreter der beiden gemeinnützigen Vereine SHIFT e.V. und Hoffnungslabor e.V. in Falkenberg bei Kassel eine Vereinbarung über die konkrete Zusammenarbeit für ein gemeinsames Plattform-Projekt, welches den Satzungszielen beider gemeinnützigen Vereinen dienen soll. 

Shift-Vorstand und CUnet-Gründer Carsten Waldeck freut sich sehr über diesen nächsten Schritt. Nicht nur von Einheit der Christen reden, sondern konkrete Schritte pragmatisch umsetzen ist seine Meinung. Der vertretungsberechtigte Koordinator Björn Krupezki sieht in der gemeinsamen Vereinbarung eine riesige Chance für die Zukunft der Kirchen. Laut seiner Meinung wurde der Grundstein gelegt, um überkonfessionelles Miteinander in der digitalen Welt zu ermöglichen. Das reale und praktische Miteinander soll so auch einfacher werden und durch die digitale Transformation ermöglicht werden, welche im digitalen Jahrtausend möglich ist. 


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