UNSERE VISION

 

Wir bringen Exzellenz in Kirchen, christliche Gemeinden und gemeinnützige Organisationen hervor. So forscht das Hoffnungslabor an der Hoffnung und wie gute Werte und Tugenden diskutiert und gelebt werden können. Für alle Menschen egal aus welchem Hintergrund, soll Ermutigung und Hoffnung schneller zu finden sein, das Gute multipliziert werden und die Möglichkeit Anschluss zu finden leichter werden.

 

Wir glauben, dass das wahre Glück im realen Leben stattfindet und nicht im Internet und deswegen helfen wir zu fokussieren und rufen alle Mitstreiter auf, über ihren Schatten zu springen, um das Eine möglich zu machen: Allen Menschen helfen, die Wirklichkeit zu entdecken und dabei notwendige Hindernisse zu überwinden. Laut den Beobachtungen des Hoffnungslabors gelingt dies am Besten durch Reaktivierung von dem was einst Jesus Christus angefangen hat. Wir beantworten die Frage woher Hoffnung speziell für deutschsprachige Städte und Regionen kommt und wie diese Hoffnung etabliert werden kann.

WER WIR SIND

Der Hoffnungslabor e.V. ist ein Verein zur Förderung christlicher Einheit mit gemeinnützigen Ideen. Der Verein wurde 2012 als gemeinnützig gegründet und hat seinen Sitz in Stuttgart, Deutschland. Die Vision für die überkonfessionellen Projekte ist gegen Ende des letzten Jahrtausends entstanden und seitdem wurden durch private Initiativen und in Zusammenarbeit mit bestehenden NGO’s einige Projekte umgesetzt, welche sogar in TV und Medien erwähnt wurden.

 

Der Verein kann auf ein Netzwerk herausragender Spezialisten und Firmen zurückgreifen, welche auch in der Wirtschaft exzellente Projekte und Leistungen hervorbringen. Durch die geschickte Clusterung von Ressourcen lassen sich Herausforderungen von christliche Kirchen, gläubigen Gemeinschaften als auch Hauskirchennetzwerken so lösen, dass der ursprüngliche Zweck wieder aktiviert wird. Dabei werden Szenarien von Anfang an anders gedacht und der Verein wird so zum aktiven Multiplayer. Der Hoffnungslabor e.V. wird durch Spenden und Freiwilligkeit unterstützt und vorangetrieben.

was wir machen

365 Tage der Hoffnung

Das Videoprojekt von Gemeinden und für Gemeinden. Jeder kann mitmachen!

Anschlussfinder

Anschluss finden mit dem größten deutschsprachigen Follow-Up Tool.

Mach den Unterschied

Es ist einfach, wie das Hoffnungslabor unterstützt werden kann!


Stimmen über das Hoffnungslabor

Riccardo Meusel, Stiftung für Weltmission

365 Tage der Hoffnung ist ein wegweisendes und verbindendes Projekt für alle christlichen Gemeinden Deutschlands. Ich kenne Björn Krupezki, den Initiator, persönlich, und kann das Projekt jedem Pastor sehr empfehlen. Riccardo Meusel, Gründer “Stiftung für Weltmission”, www.stiftung-fuer-weltmission.org

Andi Neumann, Arche Augsburg

Der Hoffnungslabor ist erfrischend und inspirierend. Das Herz für Jesus ist ihnen voll abzuspüren und sie haben den Fokus auf das Reich Gottes. Und der Stärkung und dem Aufbau der Lokalgemeinde! Andi Neumann, Pastoraldiakon Arche Augsburg www.arche-augsburg.de


Uwe Dahlke, Pastor CZK Karlsruhe

Ich finde diese Aktion total zeitgemäßes Verbreiten der Guten Botschaft, das Gott uns seine Hand zur Versöhnung reicht!!! Macht weiter so! Uwe Dahlke, Pastor im Christliches Zentrum Karlsruhe. www.czk.de

Gaby Wentland, Mission Freedom e.V.

Das Hoffnungslabor ist die Zukunft für uns. Kurzclips sind die beste Methode das Evangelium kurz und prägnant an die Menschen zu bringen. Gaby Wentland, 1. Vorsitzende MISSION FREEDOM e.V.www.gabywentland.de


unsere veranstaltungen

Neuigkeiten und Berichte

So

18

Aug

2019

City Impact - Eine Stadt in 10 Schritten digital erreichen

Die Bibel sagt in der Geschichte von Jeremia 29 in Vers 7, dass Menschen die Gott gefallen wollen, der Stadt Bestes suchen und für sie beten sollen. Dies deutet darauf hin, dass ausschließlich Friede, Hilfsbereitschaft und Wohlwollen von den Nachfolgern des Herrn ausgehen soll. Weiterhin heißt es im Epheserbrief in Kapitel 4 im Vers 3, dass diejenigen die dem Herrn folgen, untereinander das Band des Friedens und die Einigkeit im Geist wahren sollen. Diese beiden Verse lassen auch für Außenstehende sehr einfach erkennen, wie die Nachfolger des Herrn gegenüber ihrer Stadt auf treten sollen. Gemeinschaftlich, mit viel Liebe und Geduld, mit tollen ermutigenden Zeugnissen und Aktionen und auf jeden Fall mit sehr positiven Beiträgen für die Stadt. Was kann das konkret bedeuten?

 

Zum einen ist hier sicherlich der karitative Bereich angesprochen, z.b. das Armut reduziert und Obdachlosigkeit abgeschafft wird, den kranken Menschen positive Worte übermittelt und Hoffnung zugesprochen wird. Genauso das in praktischer Hilfe Müll eingesammelt wird, Zäune gestrichen und Dinge repariert werden. Einfach so, weil Gott gesagt hat, das die Nachfolger von Jesus der Stadt Bestes suchen werden. Sicherlich kann man den Bürgermeister ansprechen wo man konkret unterstützen kann. Ganz praktisch bedeutet das auch, sich der Feuerwehr oder dem Technischen Hilfswerk oder dem Rettungsdienst anzuschließen, denn so wird auch der Stadt Bestes gesucht. Auch im Bereich Lebensberatung, Seelsorge und Babysitting oder der Unterstützung von Alleinerziehenden ist hier ein großes Feld zu betätigen.

 

Dies alles klingt sehr nach pragmatischen Tätigkeiten und vielleicht frägt man sich wo der Sinn dahinter ist. Das Wort Gottes sagt ja nicht nur der Stadt Bestes zu suchen, sondern auch für diese zu beten. Gott möchte Menschen berühren und sie an Körper, Geist und Seele heilen. Und dafür ist neben dem aktiven Zuhören auch das Gebet notwendig. Gott möchte, dass seine Nachfolger anderen, fremden Menschen helfen. Also muss eine Brücke dafür gebaut werden, denn oft ist der Zugang zu Gemeinden unbekannt, verwildert oder nur sehr klein. Dabei warten gerade in christlichen Gemeinden viele kostenlose und interessante Vorträge, Kurse und Aktionen. Dabei sollen alle Menschen wertschätzend behandelt werden und professionell informiert und aufgeklärt werden. Da viele Maßnahmen unter Umständen zu groß für eine einzige Gemeinschaft sind, sollten sich Gemeinschaften bündeln und entsprechend koordinieren. Deswegen gibt es eine einfache Anleitung wie man alle Aktionen mit dem Anschlussfinder bekannt machen kann und mit einem gemeinsamen Auftritt den wertvollen Bürgern der Stadt bekannt machen kann.

 

Dies ist notwendig, da sich die Gemeinschaften durch den digitalen Wandel darauf beschränkt haben ihre Aktionen und Events ausschließlich auf der Website und in einem internen Blatt zu verteilen. Früher wurden Anzeigen in Zeitungen geschaltet oder aber ein Gemeindeblatt verteilt. Da dies nicht mehr für alle Zielgruppen zeitgemäß ist, müssen die Gemeinschaften auf Social Media und digitale Tools setzen. Dabei sind multi-kolloborations-Tools vorzuziehen, wie der Anschlussfinder, welcher eine Reichweite über mehrere Ländern in über 1000 Städten, Allianzen und über 20.000 Gemeinschaften hat, die im Hintergrund alle vernetzt sind.

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Fr

12

Apr

2019

Rosen für Stuttgart

Stuttgart/bk 6.4

 

Erneut haben sich Menschen von vielen verschiedenen Kirchen auf den Weg gemacht um die Liebe Gottes in der Stadt weiterzugeben.  Dieses Mal waren Menschen von 6 Kirchen beteiligt. In der mehrstündigen Aktion wurden Hunderte von Menschen mit einer Rose und einer positiven Ermutigung überrascht. An jede Rose war ein handgeschriebener Bibelvers und eine Follow-Up Karte gebunden. Ein Dankeschön geht an die fleißigen Helfer und an Geser, den Blumen-Mann aus der Fußgängerzone, der die Aktion auch mit unterstützt hat.

 

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Fr

05

Apr

2019

Kingdom Community Party 4

edle Kingdom Community Party

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Sa

05

Jan

2019

365TAGE Ermutigung startet

stuttgart/bk

 

Am 7. Januar ist es soweit und die Veröffentlichung der Staffel 1 von 365 TAGE Ermutigung startet. Jeden Montag um 6 Uhr wird einer der 53 Clips von Staffel 1 veröffentlicht. Zu sehen sind die Clips auf www.365tage.video. Das ganze Jahr über wird die Aktion mit Promotion-Kampagnen begleitet

 

Jeder Clip ist maximal 100 Sekunden lang und beinhaltet einen kurzen, frischen Impuls zum erfolgreichen Start in den Tag. Alle Clips sind am Ende mit Anschlussfinder.net verbunden. So können Interessierte Anschluss an Gemeinschaften finden, die Ermutigung jeden Tag im Mittelpunkt und Fokus haben. Ermutigung ist keine einmalige Sache, sondern macht das Leben schön, wenn sie regelmäßig stattfindet. Deswegen ist das Projekt besonders für die Menschen interessant, die keinen Bezug zur Kirche haben oder ihren Glauben auf eigene Art leben.

 

Das große Projekt wird seit 2012 produziert. Mit coolen Menschen, die einen echten Glauben an Jesus Christus leben wurden die Clips gedreht. Von Norden bis Süden und Westen bis Osten wurden in ganz Deutschland Tausende von Kilometer gefahren und Dutzende Personen für den Dreh getroffen. Ob sich das Ergebnis sehen lässt und Deutschland offen für Ermutigung ist werden viele interessante Aktionen zeigen. Unter anderem wird ab Januar ein Ermutigungsspiel zu haben sein.

 

Zur Zeit finden die Arbeiten für die nächste Staffel statt. Um die Staffel 2 noch abwechslungsreicher zu machen werden noch Drehpartner gesucht. Diese sollten Verantwortung in einer Gemeinschaft oder einem Dienst tragen oder aber eine Person des öffentlichen Lebens mit dem Glauben an Christus sein. Ein Video Coach unterstützt bei der Erstellung der Clips. Mehr dazu auf der Website www.365tage.video. Wer einen tollen Gemeinschaftsverantwortlichen kennt, kann diesen gerne auf das Projekt aufmerksam machen.

 

Das ganze Projekt wurde auf ehrenamtlicher Basis, mit vielen Spezialisten und mit freiwilligen Spenden durchgeführt. Wer das Projekt unterstützen möchte, kann gerne ein kleines oder großes Investment in das Projekt tätigen. Das Projektteam ist dafür sehr dankbar, da noch sehr große Hürden genommen werden müssen bis alle 7 Staffeln fertig produziert sind.

 

Mo

03

Dez

2018

Geschenkeaktion in Stuttgart

stuttgart/bk 3.12

 

Begeisterte Visionäre sollte man im ehrenamtlichen Bereich nicht aufhalten sondern kräftig unterstützen. Die Kingdom Outreach Community traff sich am Samstag in der Brüdergemeinde Neckarstraße in Stuttgart zum Gottesdienst mit anschließendem Mittagessen. Dieses wurde von der Brüdergemeinde gesponsort und sehr dankbar angenommen, da es wirklich sehr lecker war. 

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