Anschlussfinder deckt deutschsprachigen Raum ab

Stuttgart, 7. September 2015 /bk


Nach dem großen Erfolg in Nürnberg war es unvermeidlich, dass eine neue Welle an Motivation durch das Team des Hoffnungslabor ging. Zusammen mit den neuen Freunden und auch den alten Bekannten war schnell klar, dass auch Schweiz und Österreich schnell integriert werden sollten, als auch kleine Verbesserungen stattfinden werden. Überall sollen Menschen effizient Anschluss an Gemeinden finden. Dafür gibt es den Anschlussfinder.


Mit der zeitnahen Realisierung und Anbindung von Österreich und Schweiz ging das Hoffnungslabor konsequent den nächsten Schritt auf seiner Agenda. Durch dasa motivierte Daten-Team werden bald 25.000 Gemeinden und Kirchen im Gemeindefinder verzeichnet sein. Auch der Suchalgorithmus wurde verbessert und erlaubt nun eine noch genauere Umkreis-Anzeige. Doch das Ziel ist noch lange nicht erreicht, denn es gilt eine agile Vision umzusetzen. Alle Menschen sollen die Möglichkeit haben Anschluss zu finden!


Für die nächsten Schritte und die Anbindung weiterer Features sucht das Hoffnungslabor große und kleine Partnerorganisationen, sowie Unterstützer durch Unternehmen und Privatpersonen. Halten sich die Betriebskosten zur Zeit noch in Grenzen, so wünscht sich Koordinator Björn Krupezki Partner für die Druckkosten der Follow-Up Karten, für die dringend notwendigen Kampagnen, als auch kleine Anerkennungen für das Team, welches freiwillig Höchstleistung bringt.


Das gemeinnützige Hoffnungslabor kann hierzu wie jeder andere Verein über sein Vereinskonto durch Spenden unterstützt werden. Aufwendungen bis 200 EUR werden vom Finanzamt sogar durch einfache Vorlage des Kontoauszug anerkannt. (Hoffnungslabor e.V., KTO 4124749, BLZ 64040033, Commerzbank Reutlingen.)


An dieser Stelle bedankt sich das Hoffnungslabor auch bei all denen, welche in den letzten Jahren nicht aufgehört haben zu glauben, dass wir es zusammen packen können. Und das ist der O-Ton des Hoffnungslabor: Es gibt nur eine Kirche, die aus allen Gläubigen besteht, welche auf Christus vertrauen. Jeder Christ ist dabei für sich selber verantwortlich an der Glaubensbeziehung zu bauen. Dazu gibt es die Konfessionen mit ihren Kirchen und lokalen Kleingruppen. Laut Hoffnungslabor liegt die Verantwortung den Zugriff zu diesen Gruppen zu ermöglichen und Anschluss zu finden aber bei allen Christen gemeinsam. Deswegen wäre es toll, wenn jede Person, Gruppe und Kirche das Hoffnungslabor unterstützt und der Anschlussfinder noch viel breiter genutzt wird.

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