Aktuelle Projekte

Die aktuellen Projekte zeigen sehr deutlich wie effizient die Umsetzung auch im NGO-Bereich funktionieren kann. Egal ob Deutschland 365 Tage lang ermutigt werden soll oder der Anschlussfinder entstehen soll, welcher eine digitale Revolution mit sich bringen wird. Projekte mit Strahlkraft und Vision wirken eben Begeisterung.

365 Tage der Hoffnung

Das Videoprojekt von Gemeinden und für Gemeinden.

Anschlussfinder

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Welche Projekte werden umgesetzt?

Der Hoffnungslabor e.V. setzt laut Vereinszweck ideelle Projekte um, welche Gott und die Welt bewegen. Speziell in Deutschland werden NGO aus christlichen und kirchlichen Bereichen motiviert sich zusammenzufinden. Mit dem starken Einsatz von Informatik und Videotechnik wird der biblischen Auftrag neu fokussiert. Natürlich ist es sehr wichtig, dass ein großer sichtbarer als auch praktischer Nutzen für die Allgemeinheit ausgeht. Dafür denkt das Team vom Hoffnungslabor oft weit über den Tellerrand hinaus oder auch mal mit seinen Spezialisten um die Ecke.

Verbände und Netzwerke haben oft nicht die Budgets oder den Auftrag über Grenzen hinweg zu arbeiten. Somit gibt es in diesem Bereich wenig Entwicklungen zum Leid derjenigen, welche sich das dringend wünschen. Das Hoffnungslabor agiert hier als überkonfessioneller Projektträger für alle Organisationen und Verbände.

Einzelne Kirchen oder christliche Träger und Gemeinschaften sind nur selten in der Lage komplexe Projekte mit entsprechender Reichweite durchzuführen. Dies betrifft vor allem IT und Multi-Chanel-Marketing. Auch die professionelle Entwicklung und Umsetzung von Projekten mit überkonfessionellen Effekten ist eher fremd. Der Hoffnungslabor e.V ermöglicht allen Kirchen und christlichen Organisationen an entsprechenden Projekten teil zu nehmen.

Jeder Mensch der ein Bedürfnis hat sucht nach einem Ausgleich für dieses. Ganz egal woher die Hilfe oder Lösung kommt. Er möchte es finden. Menschen freuen sich z.B. über eine gemeinsame Ermutigung, ganz gleich ob diese von einer oder von mehreren christlichen Organisationen erbracht werden. Das Hoffnungslabor bringt mehr und mehr Licht in den überkonfessionellen Dschungel von Angeboten, Anbietern und Veranstaltern.

Projekt-FAQ

Welche Projekte werden ausgewählt?

Einmal im Jahr begutachtet der Vorstand die aktuellen Projekte nach dem Bericht des Koordinators. Gemeinsam werden diejenigen Projekte ausgewählt, von denen der größte sichtbare oder praktische Nutzen für die Allgemeinheit und Kirchen ausgeht.

Wer profitiert von den Projekten?

Die Projekte orientieren sich an dem gemeinnützigen Leitfaden des Vereins. Alle Projekte werden für die Allgemeinheit umgesetzt. Somit profitieren alle Menschen, sämtliche christlichen Gemeinden und Kirchen als auch Netzwerke davon.

Werden Ehrenamtliche in Projekte involviert?

Über den bestellten Koordinator werden ehrenamtliche Mitarbeiter qualitätsgesichert eingebunden. Über agile Methodik wird so Verschwendung vermieden. Das Wohlergehen jedes Ehrenamtlichen ist dem Verein sehr viel wert und somit wird ein spezielles Augenmerk darauf gelegt und Freizeiten, als auch Thank-You-Dinner veranstaltet.

Nach welchen Prinzipien werden Aufträge abgerechnet?

Der größte Teil der Projekte wird über einen Koordinator mit ehrenamtlichen Helden umgesetzt. Alle anderen Ausgaben werden über Dienstleister genauestens umgesetzt und angemessen und vergleichbar abgerechnet. Kein Projekt wird ohne Finanzierung oder Machbarkeits-Zusagen gestartet. Ein Missbrauch von Geldern ist ausgeschlossen. Der Projekterfolg gesichert.

Warum können die Vereinsmitglieder nicht alle Kosten selber tragen?

Früher wurden viele Projekte ohne den Verein im Hintergrund ausgeführt. Die Erfolge motivieren dazu größere Dimensionen anzugehen. Damit Hundertausende Menschen in Europa erreicht werden können bedarf es der Unterstützung der Allgemeinheit. Dazu ist der Hoffnungslabor e.V. gemeinnützig anerkannt worden und darf Spendenbescheinigungen ausstellen. erreicht wurde.

Gibt es Auflagen für die Dienstleister?

Dienstleister müssen mit agilen Projektmethoden arbeiten, d.h. nachvollziehbare Methoden und Systeme wie z.B. KANBAN anwenden. Das Hoffnungslabor-Team selber kommuniziert in Szenarien und User Stories. Somit kann eine effiziente Verwendung der Mittel erreicht und Risiken überschaubar gehalten werden.

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