Welche Projekte werden umgesetzt?

Wir machen laut unserem ideellen Vereinszweck begeistert Projekte, welche Gott und die Welt bewegen. Speziell in Deutschland motivieren wir Gemeinden sich zusammenzufinden. Mit dem starken Einsatz von Informatik und Videotechnik fokussieren wir unter anderem den biblischen Auftrag ganz neu scharf. Der Vorstand wählt aus seinem Portfolio diejenigen Projekte aus, von denen der größte sichtbare oder praktische Nutzen für die Allgemeinheit und die Kirchen ausgeht. Dies sind immer Projekte, welche über die Ziele von Verbänden und Kirchennetzwerken hinausgehen.

Wer hat die meisten Vorteile von unserer Arbeit?

Da wir klar festgelegt haben, welche Art von Projekten ausgewählt werden, hat die Allgemeinheit den größten Nutzen. Auch Verbände, Netzwerke sowie die teilnehmenden christlichen Organisationen oder Kirchen profitieren und werden gestärkt.

Verbände und Netzwerke haben oft nicht die Budgets oder den Auftrag über die scheinbaren Grenzen hinweg zu schauen. Somit werden auch die zugehörigen Organisationseinheiten gehemmt. Das Hoffnungslabor tritt hier in die Bresche und wird überkonfessioneller Projektträger für alle Organisationen und Verbände.

Einzelne Kirchen oder christliche Träger und Gemeinschaften sind nur selten in der Lage komplexe Projekte mit entsprechender Reichweite durchzuführen. Auch die professionelle Entwicklung und Umsetzung von Projekten mit überkonfessionellen Effekten ist fremd. Mit dem Hoffnungslabor werden aber alle Kirchen und christlichen Organisationen ermöglicht an entsprechenden Projekten teil zu nehmen.

Ein Mensch mit einem Bedürfnis ist es faktisch egal, wo die Hilfe oder das Angebot her kommt. Er möchte es finden. Genauso freuen sich alle Menschen über eine gemeinsame Ermutigung und ander Services, welche von alle christlichen Organisationen gemeinsam erbracht werden. Das Hoffnungslabor bringt Licht in den überkonfessionellen Dschungel von Angeboten, Anbietern und Veranstaltern.

Wie macht man gemeinnützige Projekte?

Unserer Meinung nach wird der bestmögliche Nutzen dadurch erreicht, wenn klare Leistungsziele, ein machbarer Zeitplan und ein transparentes Kostenbudget erarbeitet werden. Hierfür bietet sich immer die Zusammenarbeit mit Spezialisten an, welche dann auch für die Umsetzung verpflichtet werden können. Somit entstehen gute Projekte und letztendlich gut funktionierende Dienste und Services für die Allgemeinheit. Uns ist es immer wichtig über einen Projektkoordinator und unser Büro möglichst viele Ehrenamtliche zur Entlastung des Budget einzusetzen.

Welche Prinzipien verfolgen wird dabei?

Damit die gemeinnützigen Projekte erfolgreich an das Ziel kommen, verfolgen wir ein paar ganz einfache Prinzipien, welche alleine schon bei der Umsetzung Begeisterung bei den Beteiligten hervorgerufen haben. 1. Bündelung von Ressourcen und Kräften plus die Befähigung von Ehrenamtlichen, 2. Gemeinsame Umsetzung der Ziele mit den dafür geeigneten Spezialisten, 3. Schaffung von gemeinnützigen Services und einer breiten Sichtbarkeit der Projektergebnisse.


Aktuelle Projekte

Die aktuellen Projekte zeigen sehr deutlich wie effizient das funktionieren kann. Egal ob Deutschland 365 Tage lang ermutigt werden soll oder der neue Gemeindefinder, welcher eine digitale Revolution mit sich bringen wird. Wir machen Projekte die Strahlkraft haben. Schauen Sie die aktuellen Projekte an und werden Sie Fan oder Unterstützer.

365 Tage der Hoffnung

Das Videoprojekt von Gemeinden und für Gemeinden. Jeder kann mitmachen!

Gemeindefinder No. 2

Wir entwickeln Deutschlands größten Gemeindefinder weiter!

Mach den Unterschied

Es ist einfach, wie das Hoffnungslabor unterstützt werden kann!


Projekt-FAQ

Welche Projekte werden ausgewählt?

Der Vorstand wählt aus seinem Portfolio diejenigen Projekte aus, von denen der größte sichtbare oder praktische Nutzen für die Allgemeinheit und Kirchen ausgeht.

Wer profitiert von den Projekten?

Alle Projekte orientieren sich ausschließlich nach dem gemeinnützigen Leitfaden des Vereins, d.h. die Allgemeinheit profitiert oder aber sämtliche christlichen Gemeinden und Kirchen und zum Teil soziale Werke. Teilnehmen an Projekten können selbstverständlich alle Kirchengemeinden.

Werden Ehrenamtliche in Projekte involviert?

Über einen Koordinator versucht der Verein so viele als möglich ehrenamtliche Mitarbeiter qualitätsgesichert einzubinden, um die Projektkosten so gering wie möglich zu halten.

Nach welchen Prinzipien werden Aufträge abgerechnet?

Mit allen für den Hoffnungslabor e.V. tätigen Dienstleister werden die Arbeitspakete genau abgesprochen. Somit können diese vorab pauschal bewertet werden oder erfolgen nach stundengenauer Abrechnung. Ein Missbrauch von Geldern ist ausgeschlossen.

Warum können die Vereinsmitglieder nicht alle Kosten selber tragen?

Viele kleine Projekte wurden früher aus Liebe zu Gott auch ohne den Verein durchgeführt. Mit den Durchbrüchen wuchsen die Projekte in größere Dimensionen. Die neusten Projekte benötigen noch größere Summen, erreichen dafür aber auch Hunderttausende von Menschen in Deutschland. Dies bedarf der Unterstützung der Allgemeinheit, was mit der Gründung des gemeinnützigen Verein erreicht wurde.

Gibt es Auflagen für die Dienstleister?

Dienstleister müssen mit agilen Projektmethoden arbeiten, d.h. nachvollziehbare Methoden und Systeme wie KANBAN oder UML-Prozesse anwenden. Somit kann eine effiziente Verwendung der Mittel erreicht und Risiken überschaubar gehalten werden.

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