die offiziellen des Hoffnungslabor

Vorstand

David Preusche

Vorstand

Beruf: Erzieher

Heimat: Böblingen

Hobbys: Hardware, Menschen

Vorstand

Gordian Hellstern

Vorstand

Beruf: Ingenieur, MA

Heimat: Reutlingen

Hobbys: Motorrad


Vorstand

Daniel Federle

Vorstand

Beruf: CTA

Heimat: Stuttgart

Hobbys: Djembe, Freunde, PC

Koordinator

Björn Krupezki

Beruf: Unternehmer, Projektmanager, Agiler Coach

Heimat: Stuttgart

Hobbys: Sport, Musikproduktion


BOTSCHAFTER

Rolf Seyfried

Beruf: Unternehmer, Ingenieur, Coach

Heimat: Enztal

Hobbys: Grillen, Bienen


Was glauben wir?

Das Team glaubt nicht katholisch, auch nicht evangelisch oder freikirchlich. Jeder Einzelne glaubt an eine sinnvolle Nachfolge von Jesus Christus, da so Streitereien und Ungerechtigkeit aus dem Weg gegangen werden kann. Der Verein arbeitet bewußt überkonfessionell und wertschätzt das kostbare Miteinander, welches gut funktioniert. Zusammen glaubt das Team das der Schöpfer in jeder Stadt ein christliches Netzwerk gesetzt hat, welches Licht und gute Werke hervorbringen soll. Dieses Licht besteht aus den Facetten der vielen einzelnen Kreise, welche verschiedene Prägungen haben und so den Charakter des Leib Christi widerspiegeln. Zusammen sollen Nachfolger von Jesus der Stadt Bestes suchen, damit Gott die Stadt und alle ihre Bewohner segnen kann und Freude spürbar ist.

Mit wem wollen wir zusammenarbeiten?

Wir denken über den Tellerrand der einzelnen Kirchengemeinden hinaus. Schon immer. Und wir kommunizieren was wir dabei sehen. Zusammen mit den christlichen Allianzen und den Netzwerken der Großkirchen in Deutschland führen wir medienwirksame Projekte durch, welche gleichzeitig eine ermutigende, versöhnende und evangelistische Funktion haben. Laut der Bibel besteht der Leib Christi aus allen Christen, welche eine persönliche Beziehung zu Gott haben und grenzt nicht einzelne Gruppen aus. Mit den Projekten lösen wir viele Netzwerkeffekte aus und erzeugen Dynamik für christliche Werte, welche in Deutschland und darüber hinaus wahrgenommen werden müssen. Der Verdienst gilt somit auch immer allen mitwirkenden Kirchengemeinden, Allianzen und Christen.

Wie sehen wir unsere Aufgabe?

Wir sehen uns als Katalysator für Methoden und Technologie, welche nur schwer oder gar nicht zu gemeinnützigen Organisationen gelangen. Wir transportieren dafür Know-How, Ressourcen und Spezialisten von Netzwerk zu Netzwerk. Hierbei haben wir einen starken Fokus auf Informatik, Social-Video und Arbeitsmethodik. Mit speziellen Netzwerk-Werkzeugen für die lokalen christlichen Ortsgemeinschaften stärken wir diese zum Wohl der jeweiligen Städte. Durch agil-iteratives, als auch strategisches Projektmanagement und Spezialisten, welche ihre Qualität bereits erfolgreich in der Wirtschaft und in Forschungsprojekten der Regierung demonstriert haben, erlangen alle Kirchen kurz- und langfristig Vorteile.

Rückblick

2017 Die Follow-Up Plattform www.anschlussfinder.net wird mehrfach auf Events und auf Aktionen eingesetzt und bietet einen speziellen Zugang für Gemeinden und Anschluss-Veranstaltungen, als auch Grundkurse.


2015 Der Anschlussfinder wird offiziell bei Awakening Europe in Nürnberg vorgestellt. Über Zehntausend Menschen machen sich mit verschiedenen Aktionen in die Stadt auf und weisen auf das Follow-Up Tool hin. Über mehrere Monate sind Follow-Up Events im Tool zu finden.


2013 Die Arbeiten zum Video- und IT-Großprojekt 365TAGE beginnen. Über 400 Drehtage sollen zu 365 ermutigenden Videos führen, um mit dem Anschlussfinder zusammen den Unterschied im deutschsprachigen Raum machen.


2012 Gründung des gemeinnützig anerkannten Verein mit einem überkonfessionellen Team von Ingenieuren, Informatikern, Projektberatern, sowie Lehrern, Erziehern, Pädagogen, Therapeuten und Evangelisten. Erfahrungen aus den Bereichen Informatik, Streetwork, Verkündigung, Evangelisation und Marketing fließen zusammen.


2009 Die ersten Arbeiten für den Anschlussfinder beginnen. Mit viel Mühe werden Abertausende von Gemeinschaften, Kirchen und Netzwerken hinzugefügt, damit Interessierte leichter Anschluss zu Christen finden können.


2005 Der JesusVan, ein Auto-Tuning Projekt mit der Aufschrift "Jesus Rettet Dich" und eingebauten Plattenspielern hat über TV und Printmagazinen ein Reichweite von über 5 Mio Personen geschafft. Auch hier reicht das bisherige online Gemeindeverzeichnis nicht um Anfragen ausreichend zu lösen.


1998 Mit ein paar Pionieren werden verschiedene Städte Deutschlands bereist und Straßeneinsätze veranstaltet. Die Problematik Anschlussgemeinden zu finden zeigt sich das erste Mal.


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